Doris Habekost-Gehrke Header

Willkommen
Doris Habekost-Gehrke
Kinesiologie
Muskeltest
Übungen
Einzel- & Gruppen-Balancen
Prog. Muskelrelaxation
Seminare & Vorträge
T E R M I N E
LiebLinks
Kontakt
Impressum

Lyrik & Prosa

Kinesiologie, was ist das?

Kinesiologie (griech.) ist die „Lehre von der Bewegung", dem Bewegungsfluss. Bewegung beeinflusst nicht nur unser körperliches und seelisches Wohlbefinden, sondern wirkt sich auch positiv auf unsere Denkfähigkeit aus.
Kinesiologie ist eine sanfte Methode, die hilft, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.
Das Ziel meiner Arbeit ist, von eingefahrenen, unbewussten Reaktionsmustern auf Ereignisse wegzukommen und zu überlegten Schritten in Richtung auf das, was man wirklich möchte, zu gelangen.
Denn immer dann, wenn Dysstreß (negativer Stress) aus der Vergangenheit auf uns einwirkt, während wir eine Aktivität ausüben(Sprechen, Sport, Lesen, Auto fahren...), wird dieser Stressor zu einem Bestandteil unserer Aktivität. Unsere Entscheidung basiert darauf, wie wir in der Vergangenheit auf unangenehme Erlebnisse reagiert haben.einSein by EDDA Fröhlich
Die Kinesiologie ist eine sanfte Behandlungsmöglichkeit, die ohne Einsatz von Medikamenten auskommt. Eine Biofeedback-Methode, bei der man durch das Testen der Muskeln zu Antworten des Körpers gelangt. Denn alle Erfahrungen sind im Zentralnervensystem und im Muskelzellgedächtnis des Körpers gespeichert.

Was die Kinesiologie kann

Die Psychokinesiologie ist eine einfache und wirkungsvolle Verbindung von Körperarbeit und Psychotherapie.
Sie kann im Unterbewusstsein gespeicherte seelische Konflikte bewusst machen, die daraufhin aufgelöst werden können. Oftmals haben Krankheiten oder Schmerzen „unerlöste" seelische oder psychische Ursachen in verwurzelten traumatischen Ereignissen.
Kinesiologie kann bei akuten, wie chronischen Beschwerden helfen. Sie eignet sich z. B. bei Schmerzen, allergischen Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, psychischen Problemen wie Ängsten, Unsicherheiten, Depressionen, Schulschwierigkeiten u.v.m.
Der häufigste Grund, warum ein Trauma zu einem „unerlösten seelischen Konflikt" wird, besteht darin, dass wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage waren, eine Wahl zu treffen. Wir konnten unsere Gefühle nicht empfinden und/oder ausdrücken. So konnte es passieren, dass ein Ereignis ohne Wahl im Körper gespeichert wurde.
Wir alle erleben von unserer Kindheit bis ins hohe Alter viele Konflikte. Es spielt dabei keine Rolle, wie lange sie zurückliegen. Es können sogar Jahrzehnte vergehen, bis sich die ersten Symptome zeigen. In dieser Zeit können sich „Folge-Konflikte" auflagern, die zu einer Verstärkung der Symptomatik führen. Und je weniger wir in einer Situation auf sie gefasst sind, desto schwerer können sie uns treffen und Spuren im Unterbewusstsein hinterlassen.
Ereignisse, die zu einem unerlösten seelischen Konflikt führen können, sind manchmal einfache Situationen:

• Geburt von Geschwistern, aber auch die eigene Geburt
• Schulwechsel
• Bestimmtes Verhalten eines Lehrers
• Umzug
• Berufswechsel
• Beginn der Pubertät u.v.m.

Einschneidende Ereignisse die zu Konflikten führen können:

• Sexueller Missbrauch
• Todesangst z. B. bei einem Autounfall
• Krankheit oder Tod eines nahestehenden Menschen
• Abtreibungen
• Trennung der Eltern
• Das Erleben / Überleben eines Krieges
• Sucht und Abhängigkeit u.v.m.

Ich unterstützte Sie, mit der Arbeit an der eigenen Persönlichkeit, um auf Ihrem Lebensweg voranzukommen.


| nach oben |